Kart gewinnt BKV-Turnier

Boris Kart vom Brühler SK hat die Einzelmeisterschaft 2017/18 im Betriebssport-Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg gewonnen und ist damit Offener BKV-Einzelmeister 2018. In dem 7-Runden-Turnier, das in der Zeit von Oktober 2017 bis April 2018 am jeweils ersten Donnerstag des Monats in der Kantine der Deutschen Telekom abgehalten wurde, erzielte er 6.0 Punkte (5 Siege, 2 Remis). Vorjahressieger Hans Lotzien (Godesberger SK) und Joachim Raabe (Brühler SK) belegten mit jeweils 5.5 Punkten die Plätze 2 und 3. Besondere Erwähnung verdient Daniel Gerigk (VdSF Bonn), der mit 5.0 Punkten von Startrang 14 auf den 4. Platz kam und sich über einen DWZ-Zugewinn von 55 Punkten freuen darf.

Abschlusstabelle

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Kandidatenturnier in Berlin

Der 22.3.2018 war ein nasskalter Tag in Berlin. Als ich gegen halb 3 Uhr nachmittags mit der Linie U2 am Gleisdreieck ankam und die letzten Meter durch den Nieselregen zum Kühlhaus ging, hatte ich ehrlich gesagt Zweifel, ob mein Besuch beim Kandidatenturnier so gut werden würde, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Zum einen aufgrund einiger negativer Berichte, die ich gelesen hatte, zum anderen aufgrund des Umstands, dass meine beiden persönlichen Favoriten, Kramnik und Aronian, zu diesem Zeitpunkt – vor der 10. Runde – ganz wider Erwarten nicht den Tabellenanfang sondern das Tabellenende besetzten. Vielleicht wegen dieser zurückgenommenen Erwartung wurde ich dann aber, als ich das Kühlhaus betrat, wirklich positiv überrascht. Hier meine Eindrücke:

Im Eingangsbereich wurde man zunächst durch eine große Wandtafel über die Paarungen der einzelnen Runden informiert und konnte sich im Erdgeschoß zudem eine kleine Ausstellung der Emanuel-Lasker-Gesellschaft über den zweiten Schachweltmeister anschauen, der in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag feiert. Durch ein echtes Berliner Treppenhaus gelangte man von dort in die im 1. Stock gelegene „Spielzone“.

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Spielzone: Kramnik trinkt vor der Partie einen Tee.

In diesem Bereich konnte ich vor der Runde beobachten, wie Kramnik noch einmal von seinem Manager Carsten Hensel aufgemuntert wurde (dessen neue Kramnik-Biographie übrigens sehr zu empfehlen ist). Aronian machte hingegen leider den Eindruck, erkältet zu sein.

Die Partien wurden gestartet und dann war plötzlich die Anspannung zu spüren. Es ist schwer zu beschreiben, aber selbst die Anfangszüge der Italienischen Partie erscheinen wie eine übermenschliche Leistung, wenn man aus nächster Nähe sieht, wie die Spieler bei diesem wichtigen Turnier im Scheinwerferlicht sitzen und aus drei verschiedenen Blickwinkeln für Zehntausende Zuschauer gefilmt werden.

Dabei war es sehr interessant, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Spieler zu erleben: Während z.B. Karjakin seine Zeit fast durchgehend konzentriert und beinahe unbeweglich am Brett verbrachte, sprang Kramnik nach wirklich jedem Zug sofort auf, um sich in den Aufenthaltsbereich zu begeben (und dort auf und ab zu laufen). Caruana wandelte derweil ruhig durch den Saal und sah sich immer wieder das Spielgeschehen an den anderen Brettern an, vermutlich auch aus turnierstrategischen Gründen.

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Balkon: Hauptschiedsrichter Klaus Deventer, Grischuk-Karjakin, Kramnik.

Oberhalb der Spielzone gelegen befanden sich in der 2. und 3. Etage zwei Balkone, von denen man die Partien gut erkennbar aus der Vogelperspektive betrachten konnte. Der gesamte Veranstaltungssaal machte besonders aus diesem Blickwinkel einen starken Eindruck – eine kunstvolle Mischung aus Martial-Arts-Arena und Bibliothekslesesaal.

Ein weiteres Stockwerk höher schloss sich die „Fanzone“ an. Hier erhielten die Schachfans an diesem Tag eine deutsche Kommentierung der Spiele durch den von Chess24 bekannten GM Ilja Zaragatski und die deutsche Spitzenspielerin IM Elisabeth Pähtz. Zu Gast war außerdem Fußballtrainer Felix Magath, der an diesem Tag den ersten Zug in der Partie Mamedyarov – Caruana ausführte.

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Fanzone: Ilja Zaragatski mit Felix Magath.

Während die Begegnung Mamedyarov – Caruana und die Partien Grischuk – Karjakin sowie Ding – So an diesem Tag Remis ausgingen, entwickelte sich in Kramnik – Aronian nach positionell geprägter Anfangsphase erneut eine messerscharfe Stellung. In Zeitnot griff Aronian mit 36. … Db6-c7 fehl und ließ Kramniks 37. Sf6-e8+! zu.

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Kramnik – Aronian, Stellung nach 37. Sf6-e8+.

Nach diesem Abzugsschach konnte zwar die weiße Dame geschlagen werden, jedoch wäre dann mit Txf8+ Lg8 Txg8 ein zweizügiges Matt gefolgt. Mit dieser schönen Kombination konnte Vladimir Kramnik glücklicherweise seine Verlustserie beenden und war in der darauffolgenden Pressekonferenz, die in Berlin für jedermann zugänglich war, dementsprechend gut gelaunt. Gute Chancen also für Autogrammjäger, die von Kramnik nach der Befragung dann auch tatsächlich ausgiebig bedient wurden. Der Andrang war allerdings riesig.

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Pressekonferenz mit Kramnik, FIDE-Pressesprecherin Anastasiya Karlovich, Aronian.

Einer sehr guten Freundin, die mit mir das Turnier besuchte, gelang es – dank russischer Sprachkenntnisse – nicht nur von Karjakin sondern sogar auch noch von Kramnik ein Autogramm zu erhalten (siehe Foto). Das schien mir schon ein unglaubliches Glück, dann passierte jedoch etwas noch Verrückteres. Der Weltmeister versuchte nämlich plötzlich aus dem Menschenpulk zu entkommen und lief dabei allerdings nicht in Richtung Ausgang, sondern in die genau entgegengesetzte, nämlich meine Richtung. Hilfsbereit wie ich bin, zeigte ich ihm den richtigen Fluchtweg und durfte dafür ein Selfie mit ihm aufnehmen. – Der perfekte Abschluss eines gelungenen Tags beim Berliner Kandidatenturnier. (Eventuelle Fortsetzung folgt.)

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Siehe auch:

Blitzturnier in Lohmar

Am Samstag, den 3.3.2018, findet im Anschluss an die letzte Runde des 34. Lohmar Schach-Opens 2018 – ab ca. 14.00 Uhr – die diesjährige Offene Lohmarer Blitzstadtmeisterschaft statt. Gespielt wird abhängig von der Teilnehmerzahl ein Turnier nach Schweizer System oder ein Rundenturnier. Die Bedenkzeit beträgt 5 Minuten pro Spieler und Partie. Der Gewinner erhält einen Pokal; Startgeld wird keines erhoben. Das Turnier ist für jeden frei zugelassen. Spielort ist die Villa Friedlinde, Bachstraße 12, in 53797 Lohmar. Die Turnierleitung liegt bei Sven Holger Akstinat von den SF Lohmar.


DSAM-Vorrunde 2017/18 in Brühl

Christian Köhler vom Godesberger SK hat bei der Vorrunde der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft 2017/18 in Brühl mit 4.5 Punkten aus 5 Runden und einem ganzen Punkt Vorsprung die A-Gruppe für Spieler mit einer TWZ von 2101 bis 2300 gewonnen. In dem wie jedes Jahr an Karneval im Brühler H+ Hotel (ehemals Ramada) veranstalteten Turnier konnte er 4 Partien für sich entscheiden und spielte nur gegen die zweitplatzierte Landestrainerin des Schachbundes NRW WGM Carmen Voicu-Jagodzinsky remis. Er steigerte dadurch seine DWZ um beachtliche 37 Punkte von 2199 auf 2236 (Turnierleistung: 2512).

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A-Gruppen-Sieger Christian Köhler (vorne links), neben Carmen Voicu-Jagodzinsky, SV Hemer (2. Platz) und Detlev Wolter, Bochumer SV (3. Platz) – (Foto: dsam-cup.de)

In der B-Gruppe (TWZ 1901-2100) belegten Robert Biedeköpper vom Godesberger SK, Oliver Bachem vom TTC-GW Fritzdorf und Timur Suppert von der VdSF Bonn mit jeweils 4.0/5 Punkten die Plätze 2, 3 und 5. SBRS-Jugendwart Thomas Kühne vom SV Turm Sankt Augustin kam in der C-Gruppe (TWZ 1751-1900) mit ebenfalls 4.0/5 Punkten auf Rang 5. In der D-Gruppe (TWZ 1601-1750) erreichten Arndt von Itter (VdSF Bonn) und Jean-Pierre Fuss (SV Turm Sankt Augustin) mit jeweils 4.0/5 Punkten die Plätze 3 und 6. Peter Braun (TTC-GW Fritzdorf) und Werner Völker (SG Siebengebirge) – in seinem ersten offiziell gewerteten Schachturnier – belegten in der (neuen) G-Gruppe (TWZ <1201) mit 4 bzw. 3.5/5 Punkten den 3. und 8. Rang. Alle Genannten haben sich damit für die DSAM-Endrunde qualifiziert, die in diesem Jahr vom 31.5. bis 2.6. in Leipzig stattfinden wird.

Auch bei den Ehrungen für die regelmäßige Teilnahme an DSAM-Turnieren waren diesmal wieder Spieler aus dem Schachbezirk Bonn/Rhein-Sieg vertreten: Hans-Jürgen Karwatzki von der VdSF Bonn wurde für 25 Teilnahmen an DSAM-Turnieren mit dem Silbernen Springer ausgezeichnet. Den bronzenen Springer für 10 Teilnahmen erhielten Klaus Fehlau und Jan Mantau, beide vom Godesberger SK. Zudem stellte der SBRS mit Siegmar Saul (SC Bonn/Beuel), 86,  den ältesten Teilnehmer des aktuellen Turniers.

Das bei Schachspielern aus dem Köln/Bonner Raum beliebte Brühler Turnier fand in diesem Jahr mit 353 Teilnehmern statt und wurde – das war eine Premiere – von der NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz (CDU) persönlich eröffnet. Milz spielt selbst Schach und ist Mitglied im SC Empor Maulwurf Bonn (DWZ: 1639). Eine weitere Neuerung gab es bei den Regeln zur Gruppeneinteilung. Während man früher stets aufgrund der höheren Zahl (DWZ/Elo) zugeordnet wurde, kann man es sich jetzt und künftig bei zweifacher Zuordnungsmöglichkeit (z.B. DWZ 1800, Elo 2000) selbst aussuchen, in welcher Gruppe man mitspielen möchte.


Siehe auch:

Albrecht Bezirksmeister 2017/18

Oliver Albrecht vom SC Bonn/Beuel hat nach der Pokalmeisterschaft auch die Einzelmeisterschaft 2017/18 im Schachbezirk Bonn/Rhein-Sieg für sich entschieden und ist damit in dieser Saison Double-Sieger. Zu diesem Erfolg gratulieren wir ihm sehr herzlich! Albrecht blieb mit 3.5 Punkten aus 4 Partien auch in der Einzelmeisterschaft ungeschlagen und einigte sich nur in der abschließenden 5. Runde mit dem Zweitplatzierten Markus Schumacher vom Godesberger SK auf ein Remis. Die zweite Begegnung der Schlussrunde gewann Reiner Queck (SC Turm Windeck) gegen Klaus Fehlau (Godesberger SK); Peter Müller vom Godesberger SK hatte diesmal spielfrei. Die nachzuholende Partie Queck gegen Schumacher aus der 4. Runde ging 0:1 aus.

Albrecht und Schumacher sind damit nun für die Einzelmeisterschaft im Schachverband Mittelrhein qualifiziert, die laut SVM-Terminübersicht am Fronleichnams-Wochenende (31.5. bis 3.6.2018) stattfinden soll. Im letzten Jahr hatte diesen Wettbewerb Stephen Kutzner vom Godesberger SK gewonnen, der sicherlich auch in diesem Jahr wieder teilnehmen wird, um seinen Titel als Verbandsmeister zu verteidigen. Die drei Bestplatzierten der Verbandsmeisterschaft qualifizieren sich wiederum für die darauffolgende NRW-Einzelmeisterschaft.

Ergebnisse

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Abschlusstabelle

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Albrecht Bezirkspokalmeister

Oliver Albrecht vom SC Bonn/Beuel hat die Pokalmeisterschaft 2017/18 im Schachbezirk Bonn/Rhein-Sieg gewonnen und knüpft damit an seine Erfolge aus den Jahren 2013/14 und 2014/15 an. Nach Siegen im Viertel- und Halbfinale gegen Peter Müller und Wolfgang Weiler vom Godesberger SK gewann er das Finale gegen seinen Vereinskollegen Stefan Dzierzenga nach einem Remis in der Hauptpartie mit 2:0 im Blitz-Entscheid.

Er ist nun bei der Pokalmeisterschaft 2018 im Schachverband Mittelrhein spielberechtigt und darf dort in der Vorrunde, die bis zum 5.2.2018 zu absolvieren ist, gegen Vorjahressieger Christian Köhler vom Godesberger SK antreten. Im Halbfinale warten Konkurrenten aus dem Schachverband Aachen und den Schachbezirken Rur-Erft und Rhein-Wupper. Die zwei Finalisten der SVM-Pokalmeisterschaft qualifizieren sich für den anschließenden Wettbewerb auf NRW-Ebene.

Ergebnisse

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Kurzmeldungen 12/2017

Der Schachbezirk Bonn/Rhein-Sieg wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!


  • Mark Lamprecht vom SC Bonn/Beuel hat das Troisdorf Open 2017 gewonnen. Bei dem vom SK Troisdorf veranstalteten Turnier, das an 7 Dienstagen in der Zeit vom 17.10. bis 5.12.2017 gespielt wurde, erzielte er 6.5/7 Punkte und lag damit vor dem Startranglisten-Ersten Pawel Grabowski vom Godesberger SK (2. Platz, 5.5 Punkte). Bester Troisdorfer war der Drittplatzierte Andreas Schwarz (5.0 Punkte). Elena Trunz vom Godesberger SK kam als beste Dame mit 4.5 Punkten auf Rang 12. Bester Jugendlicher wurde Jean-Pierre Fuß vom SV Turm Sankt Augustin (15. Platz, 4.0 Punkte).
  • Pawel Grabowski vom Godesberger SK siegte bei der Offenen Schnellschachmeisterschaft 2017 der VdSF Bonn. Mit insgesamt 28 Punkten aus 4 Runden lag er in der Abschlusstabelle vor seinem Vereinskollegen Stephen Kutzner (2. Platz, 21 Punkte) und Olaf Horstmann vom Ausrichter (3. Platz, 16 Punkte), der die 4. Runde am 17.11.2017 für sich entscheiden konnte. Das Turnier wird auch 2018 wieder stattfinden, mit Einzelrunden am 23.2., 15.6., 14.9. und 16.11.2018, jeweils freitags ab 19.15 Uhr (vgl. Ausschreibung).
  • Beim 35. Münsterland Open 2017, das vom 29.10. bis 5.11.2017 in Senden bei Münster ausgetragen wurde, erreichte Pawel Grabowski mit 6.5 Punkten aus 9 Runden Platz 10. Das Turnier gewann IM Jonathan Carlstedt vom Hamburger SK.
  • Manfred Olbrisch vom SV Hennef gewann bei der 21. Deutschen Polizeischachmeisterschaft in Bad Königshofen mit 5.0/7 Punkten als Fünftplatzierter unter 46 Teilnehmern einen der Hauptpreise. Hans Josef Knosowski vom SK Heimerzheim kam mit 3.0 Punkten auf Rang 30.
  • FM Kuno Thiel vom SV Hennef belegte beim 2. Internationalen Chess Festival in Rom (A-Turnier) mit 4.5/9 Punkten Platz 29. Turniersieger war hier der türkische GM Emre Can.
  • Beim Heusenstammer Sparkassen Open 2017 erreichte FM Martin Haag vom SC Bonn/Beuel im A-Open mit 4.5/7 Punkten Rang 43. Sein Vereinskollege Thilo Hoppe belegte mit 4.0 Punkten Platz 79.
  • Bei der stark besetzten 21. Offenen Internationalen Bayerischen Schachmeisterschaft schaffte Thilo Hoppe vom SC Bonn/Beuel mit 5.5/9 Punkten Platz 117. Dr. Thomas Bopp vom Godesberger SK kam mit 4.5 Punkten auf Rang 191. Das vom 28.10. bis 5.11.2017 auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee abgehaltene Turnier, an dem u.a. auch Chanda Sandipan, Anton Korobov und Niclas Huschenbeth teilnahmen, gewann der ägyptische GM Ahmed Adly.
  • Dr. Alexander Ivanov vom Godesberger SK belegte beim 13. Wormser Nibelungen-Open (A-Turnier) mit 3.5/7 Punkten den 35. Platz. Das Turnier gewann FM Julius Muckle vom SK Ludwigshafen.
  • Basilius Gikas vom SC Bonn/Beuel berichtet von der Deutschen Betriebssport-Mannschaftsmeisterschaft in Berlin, an der vom 2. bis 5.11.2017 zwei Teams der Deutschen Post Bonn mit Spielern aus dem Schachbezirk Bonn/Rhein-Sieg teilgenommen haben.
  • Den NRW-Einzelpokal 2017 hat Evgeni Kirnos vom SC Porta Westfalica Holtrup gewonnen.
  • Der Aachener SV veranstaltet vom 2. bis 7.1.2018 das 7. Aachener Neujahrsopen.
  • Am 12.1.2018 beginnt das 34. Lohmarer Schach-Open. Gespielt werden 7 Runden, jeweils freitags ab 19.30 Uhr, in der Villa Friedlinde in Lohmar.
  • Vom 9. bis 11.2.2018 findet in Brühl bei Köln das 5. Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft 2017/18 statt.
  • Der SC Bayer Leverkusen bietet am 27.12.2017 sein 39. Offenes Weihnachtsschnellturnier an.
  • Am 1.1.2018 findet das 20. Neujahrs-Open 2018 des SV Würselen statt.
  • Der SC Siegburg veranstaltet am 4.1.2018 das traditionelle Siegburger Neujahrsbrezelturnier.
  • Bei einem „Tag der Schachvereine NRW“ am 18.11.2017 hat sich der Schachbund NRW mit Vertretern der mitgliederstärksten Vereine in NRW, u.a. des Godesberger SK, über Zukunftsstrategien für die Schachvereine in NRW beraten.
  • Der Landessportbund NRW hat zwei Broschüren herausgegeben, die sich zum einen mit 50 häufigen Fragen und Antworten für Übungsleiter in Sportvereinen und zum anderen mit der „bezahlten Mitarbeit im Sportverein“ beschäftigen.
  • Der Deutsche Schachbund hat angekündigt, zum 27.12.2017 seinen Webauftritt zu erneuern.
  • Vom 26. bis 30.12.2017 werden in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad unter Beteiligung von Weltmeister Magnus Carlsen die Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach abgehalten.
  • CNN hat Hou Yifan porträtiert. Die aktuell beste Schachspielerin der Welt wird 2018 ein Rhodes-Stipendium antreten und in Oxford Erziehungswissenschaften studieren.
  • Peter Svidler ist zum achten Mal Russischer Meister im Schach.
  • In Moskau hat der „World Chess Club“ eröffnet.
  • Eine Forschergruppe des Google-Tochterunternehmens DeepMind hat am 5.12.2017 eine viel beachtete Studie über „Mastering Chess and Shogi by Self-Play with a General Reinforcement Learning Algorithm“ veröffentlicht.
  • Der spanische Schachfotograf David Llada hat bei Quality Chess einen Bildband mit dem Titel „The Thinkers“ herausgegeben.

Siehe auch: